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GRUNDLAGEN |
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Grundlagen
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In diesem Ratgeber und Lernbuch soll es vor allem um zwei Personengruppen gehen, die immer wieder verwechselt werden (besonders in jungen und sehr späten Jahren): die Männer (einz.: der 'Mann') und die Frauen (einz.: die 'Frau'). Andere gebräuchliche Ausdrücke sind 'Junge und Mädchen', 'Er und Sie' oder auch in abgehobenen Bildungskreisen 'Maskulinum und Femininum'. Doch für das weitere Verständnis sind nur die ersten beiden Ausdrücke zwingend notwendig. Die anderen werden Sie bei intensiver Teilnahme an diesem Kurs von ganz alleine lernen. Traditionell beginnt man immer mit der Frau. Da dieses Buch jedoch auch für Männer geschrieben ist, diese beleidigt sind, wenn sie minutenlang über ein Thema lesen müssen, das sie nicht interessiert und Frauen eh bei dem Wort 'traditionell' instinktiv die Nummer der Emma-Redaktion wählen, beginne ich doch sicherheitshalber mit dem männlichen Geschlecht.
Der Mann
Der vorinformierte Leser wird wahrscheinlich bei der nachfolgenden Ausführungen stutzen und sich fragen, ob da nicht noch andere Merkmale sind, die den gemeinen Mann als solchen ausmachen und von der Frau unterscheiden. Hierbei handelt es sich um die sogenannten 'Geschlechtsmerkmale', die jedoch erst im späteren Teil dieses Ratgebers eine Rolle spielen und daher aus didaktischen Gründen dort Erwähnung finden werden. Für eine genauere Aufstellung alles Wissenswerten hierzu verweise ich auch auf den Nachfolgeband zu diesem Kurs: 'Der Profi bei der Arbeit / Liebe, Sex und Leidenschaft'.
Der Mann, wer ist das? Oder was? Am besten man beginn damit, was er nicht ist: er ist keine Frau. Doch damit ist der Problemlösung noch nicht näher gekommen, vor allem da die Grenzen mit der modernen Welt fließend geworden sind und selbst die Betroffenen das ein ums andere Mal selbst nicht so genau wissen, was sie sind. Gab es früher eindeutige Trennungsmerkmale wie lange Haare, Ohrringe oder Röcke, so ist mit der Sexuellen Befreiung und der Entdeckung der Werbung, daß man mit einem Produkt für beide Geschlechter 100% mehr Kunden gewinnen kann, alles verkompliziert worden. Ein Besuch in einer Diskothek (abg.: Disko / engl., umgangssprachlich: Disco) Ihrer Wahl möge dieses durch eigene Beobachtungen bestätigen, besonders wenn man hunderte von Jungen und Mädchen (s.o.) gemeinsam im Chor singen hört: 'Weil ich ein Mädchen bin', >I=m a Barby Girl= oder neuerdings >I=m a big big girl in a big big world=. Trotz intensiver Forschung scheint es bei den erwähnten Geschlechtsmerkmalen eine 95%ige Unterscheidungsmöglichkeit zu geben. Doch da nur die Wenigsten einen amtlich bestätigten Geschlechtsnachweis dabei haben und kaum jemand bereit ist, sich vor einem Anmachversuch einer gynäkologischen Untersuchung zu unterziehen, bleibt ein Restrisiko, das man eingehen muß, wenn man nicht Single bleiben will (vgl. auch >Lola= in der Version von Heinz Rudolf Kunze=). Der Kauf dieses Buches zeigt aber, daß gerade dies Ihr Ziel ist. Als Anschauungsmaterial empfehle ich an diesem Punkt den Film 'The Crying Game', der das Problem auf sehr eindringliche und nachhaltige Weise aufzuzeigen vermag. Um nun die Beschreibung des Mannes nicht so unbefriedigend im Raum stehen zu lassen, werden ich versuchen, einige typische Merkmale aufzählen, wohl weißlich, daß ich mich damit auf äußerst schwammiges Territorium begebe und es sich überwiegend um Vorurteile handelt, die mich je nach Betrachterstellung als Macho oder Schlaffie darstellen lassen können. Doch im Anbetracht der hohen Provisionen, die mir zugesprochen wurden, bin ich bereit, dieses Risiko einzugehen. Männer sind... ach wissen Sie, geehrter Kursteilnehmer, ich lasse es doch, das bringt nur böses Blut und hat keinerlei Auswirkungen auf den Lernerfolg dieses Kurses. Deshalb gehe ich gleich über zum nächsten Themenkomplex:
Die Frau
Hier gilt weitestgehend ähnliches wie oben bei den Männern. Und da das Ziel dieses Buches ist, den Leser am Ende dazu zu befähigen, in diesem Bereich ausgiebig und gefahrlos eigene Untersuchungen durchzuführen, führe ich diesen Punkt nicht weiter aus. Dem interessierten Kursteilnehmer möchte ich hierbei im Kontrast des oben schon einmal zitierte 'Emma'-Magazin den Playboy in Verbindung mit der Playgirl empfehlen. Tips zum Kauf eines dieser Magazine und das richtige Verhalten dabei kann im Anhang nachgeschlagen werden. Nachdem bisher die handfeste Information ein wenig vernachlässigt worden ist, kommen wir nun zum ersten Hauptteil dieses Ratgebers, die Standardsituation, von der sich im Prinzip alle anderen ableiten.
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